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Vorlesungen über Zahlentheorie
Peter Dirichlet; Richard Dedekind;
-
Einleitung
I
Title page
III
Einleitung
V
Table, List
XI
Erster Abschnitt: Von der Theilbarkeit der Zahlen
1
§. 1. Das Product aus zwei oder drei Factoren ist unabhängig von der Anordnung der Multiplication
1
§. 2. Producte aus beliebig vielen Factoren
3
§. 3. Erklärung der Theilbarkeit einer Zahl durch eine andere
5
§. 4. Grösster gemeinschaftlicher Theiler zweier Zahlen
6
§. 5. Relative Primzahlen
8
§. 6. Grösster gemeinschaftlicher Theiler von beliebig vielen Zahlen
10
§. 7. Kleinstes gemeinschaftliches Vielfaches von beliebig vielen Zahlen
11
§. 8. Primzahlen und zusammengesetzte Zahlen; Zerlegung der zusammengesetzten Zahlen in Primzahlen. Die Anzahl der Primzahlen ist unbegrenzt
12
§. 9. Bildung aller Theiler einer Zahl aus den in ihr enthaltenen Primzahlen; Anzahl und Summe dieser Theiler
16
§. 10. Bildung des grössten gemeinschaftlichen Theilers und des kleinsten gemeinschaftlichen Vielfachen von beliebig vielen Zahlen aus den in diesen enthaltenen Primzahlen
18
§.11. Bestimmung der Anzahl *, welche angiebt, wie viele der ersten m Zahlen l, 2, 3 ... m relative Primzahlen zu der letzten m sind
19
§. 12. Beweis des Satzes, dass .... ist, wenn m und m' relative Primzahlen zu einander sind
23
§, 13. Beweis des Satzes: .... , wo sich das Summenenzeichen auf alle Divisoren n der Zahl m bezieht
24
§. 14. Anderer Beweis desselben Satzes
26
§. 15. Bestimmung der höchsten Potenz einer Primzahl, welche in dem Producte 1.2.3 . . . m der ersten m ganzen Zahlen aufgeht. Folgerungen
27
§. 16. Rückblick
30
Zweiter Abschnitt: Von der Congruenz der Zahlen.
32
§. 17. Erklärung der Congruenz zweier Zahlen in Bezug auf eine dritte. Einfachste Operationen mit Congruenz
32
§. 18. Vollständiges Restsystem in Bezug auf einen Modulus
36
§. 19. Beweis des verallgemeinerten Fermat'schen Satzes
38
§. 20. Anderer Beweis desselben Satzes
40
§. 21. Congruenzen mit unbekannten Grossen; Grad derselben
42
§ 22. Congruenz ersten Grades mit einer Unbekannten; Kriterium ihrer Möglichkeit; erste Methode der Auflösung
43
§. 23. Digression über den Euler'schen Algorithmus
46
§. 24. Zweite Methode der Auflösung der Congruenzen ersten Grades mit einer Unbekannt
51
§. 25. Auflösung der Aufgabe, alle Zahlen zu finden, welche in Bezug auf gegebene Divisoren vorgeschriebene Reste lassen
54
§. 26. Eine Congruenz mit einer Unbekannten, deren Modulus eine Primzahl ist, kann nicht mehr incongruente Wurzeln haben, als ihr Grad Einheiten enthält
57
§.27. Ableitung des Wilson'schen Satzes aus dem Fermat'schen
61
§. 28. Potenzreste; Exponent, zu welchem eine Zahl gehört
62
§. 29. Ist p eine Primzahl und * ein Divisor von p -1, so gehören ... nach p incongruente Zahlen zum Exponenten *
64
§. 30. Primitive Wurzeln einer Primzahl. Indices. Dritte Methode, Congruenzen ersten Grades aufzulösen
66
§. 31. Binomische Congruenzen, deren Modulus eine Primzahl ist. Kriterium ihrer Möglichkeit; Anzahl ihrer Wurzel
70
Dritter Abschnitt Von den quadratischen Besten.
74
§. 32. Quadratische Reste und Nichtreste
74
§. 33. Ist der Modulus eine ungerade Primzahl p, so zerfallen die durch p nicht theilbaren Zahlen in gleich viel Reste und Nichtreste. Charakter eines Productes aus mehreren Factoren. Symbol von Legendre
75
§. 34. Elementarer Beweis der vorhergehenden, so wie der Sätze von Fermat und Wilson
78
§.35. Fall, in welchem der Modulus eine Potenz einer ungeraden Primzahl ist
80
§. 36. Fall, in welchem der Modulus eine Potenz der Zahl 2 ist
82
§. 37. Fall, in welchem der Modulus eine beliebige Zahl ist
84
§. 38. Der verallgemeinerte Wilson'sche Satz
86
§. 39. Reduction der Aufgabe, die Moduln zu finden, von denen eine gegebene Zahl quadratischer Rest ist.
87
§. 40. Die Zahl 2 ist quadratischer Rest aller Primzahlen von der Form .... und Nichtrest aller Primzahlen von der Form ....
89
§. 41. Die Zahl 2 ist quadratischer Rest aller Primzahlen van der Form ..... , NichtTest aller Primzahlen von der Form ....
90
§. 42. Inhalt des Reciprocitätssatzes
92
§. 43. Erster Theil des Beweises; Umformung des früheren' Kriteriums für den Charakter einer Zahl. Neuer Beweis des Satzes über die Zahl 2
94
§. 44. Zweiter Theil des Beweises
97
§. 45. Anwendung des Reciprocitätssatzes auf die Aufgabe, den Charakter einer gegebenen Zahl in Bezug auf eine gegebene Primzahl zu bestimmen
101
§. 46. Jacobi's Verallgemeinerung des Symbols von Legendre. Verallgemeinerter Reciprocitätssatz
102
§. 47. Anwendung dieser Verallgemeinerung auf die Werthbestimmung eines Symbols
108
§. 48. Zweiter Beweis des Reciprocitätssatzes; Vorbereitungen
110
§. 49. Erster Theil des Beweises
111
§. 50. Lemma: ist q eine Primzahl von der Form 8n + 1, so giebt es unterhalb ..... mindestens eine ungerade Primzahl, von welcher q quadratischer Nichtrest ist
114
§. 51. Zweiter Theil des Beweises für den Reciprocitätssatz
115
§. 52. Aufstellung der Linearformen, in denen die Primzahlen enthalten sind, von welchen eine gegebene Zahl quadratischer Rest oder Nichtrest ist
119
§. 53. Binäre quadratische Formen; Coefficienten und Variabele derselben; ihre Determinante. Ausschluss der Formen, deren Determinante eine Quadratzahl ist
126
§. 54. Transformation der Formen. Eigentliche und uneigentliche Substitutionen
128
§. 55. Zusammengesetzte Substitutionen
130
§. 56. Eigentliche und uneigentliche Aequivalenz der Formen
132
§. 57. Formen, welche sich selbst uneigentlich äquivalent sind
134
§. 58. Ambige Formen. Jede sich selbst uneigentlich äquivalente Form ist einer ambigen Form äquivalent
136
§, 59. Eintheilung aller Formen von einer bestimmten Determinante in Classen; vollständiges System nicht äquivalenter Formen. Zwei Hauptprobleme der Lehre von der Aequivalenz
138
§. 60. Eigentliche Darstellung der Zahlen durch quadratische Formen; Congruenzwurzeln, zu welchen die Darstellungen gehören. Zurückführung auf die beiden Hauptprobleme
140
§. 61. Reduction des zweiten Problems, aus einer gegebenen Substitution, durch welche eine Form in eine ihr äquivalente Form übergeht, alle ähnlichen Substitutionen zu finden, auf den Fall, in welchem beide
143
§. 62. Reduction des Problems, alle Substitutionen zu finden, durch welche eine Form in sich selbst übergeht, auf die vollständige Auflösung der Pell'schen Gleichung.
146
§. 63. Angriff des ersten Hauptproblems in der Lehre von der Aequivalenz: zu entscheiden, ob zwei Formen von gleicher Determinante äquivalent sind, oder nicht.
150
§. 64. Negative Determinanten. Positive Formen Reduoirte Formen. Jede Form ist einer reducirten Form äquivalent.
151
§. 65. Ausnahmefälle, in welchen zwei nicht identische reducirte Formen äquivalent sind.
154
§. 66. Die Aequivalenz oder Nichtäquivalenz zweier Formen von gleicher negativer Determinante wird durch Vergleichung mit reducirten Formen erkannt
156
§. 67. Die Anzahl der Formenclassen für eine negative Determinante ist endlich
158
§. 68. Zerlegung der Zahlen in zwei Quadratzahlen
161
§. 69. Zerlegung der Zahlen in eine einfache und eine doppelte Quadratzahl
163
§. 70. Darstellung der Zahlen durch die Formen .... und ......
165
§. 71. Darstellung der-Zahlen durch die Formen ..... und ......
168
§. 72. Positive Determinanten. Erste und zweite Wurzel einer Form
170
§. 73. Beziehungen zwischen den gleichnamigen oder ungleichnamigen Wurzeln zweier eigentlich oder uneigentlich äquivalenten Formen. Benachbarte Formen.
171
§. 74. Reducirte Formen von positiver Determinante; Eigenschaften ihrer Wurzeln.
173
§. 75. Es giebt nur eine endliche Anzahl reducirter Formen von einer gegebenen positiven Determinante.
176
§. 76. Jede Form von positiver Determinante ist einer reducirten Form äquivalent
177
§. 77. Jede reducirte Form von positiver Determinante hat eine und nur eine nach rechts benachbarte reducirte Form, und ebenso eine und nur eine nach links benachbarte reducirte Form.
180
§. 78. Eintheilung der reducirten Formen von positiver Determinante in Perioden von gerader Gliederanzahl.
182
§. 79. Entwicklung der Wurzeln der reducirten Formen von positiver Determinante in periodische Kettenbrüche.
186
§. 80. Digression über die Umformung unregelmässiger Kettenbrüche in regelmässige
190
§. 81. Lemma aus der Theorie der Kettenbrüche
193
§. 82. Je zwei äquivalente reducirte Formen von positiver Determinante gehören einer und derselben Periode an.
195
§. 83. Lösung der Pell'schen Gleichung für positive Determinanten in positiven Zahlen durch die Betrachtung der Perioden der reducirten Formen.
197
§. 84. Kleinste positive Auflösung der Pell'schen Gleichung.
204
§ 85. Darstellung aller Auflösungen der Pell'schen Gleichung durch die kleinste positive Auflösung derselben.
206
Fünfter Abschnitt: Bestimmung der Anzahl der Classen, in .welche die binären quadratischen Formen von gegebener Determinante zerfallen.
210
§. 86. Feststellung des Gebietes von Zahlen, welche durch das vollständige System ursprünglicher Formen der ersten oder zweiten Art eigentlich dargestellt werden.
210
§. 87. Anzahl dieser Darstellungen für den Fall einer negativen Determinante; für den Fall einer positiven Determinante wird die Anzahl der Darstellungen dadurch auf eine endliche reducirt, ...
212
§. 88. Recapitulation. Doppelte Erzeugungsart desselben Gebietes von Zahlen. Fundamentalgleichung
216
§. 89. Umformung der rechten Seite
218
§. 90. Die Fundamentalgleichung wird so umgeformt, dass auch uneigentliche Darstellungen zugelassen werden
221
§. 91. Digression über die Anzahl aller Darstellungen einer Zahl durch das Formensystem. Anwendung auf die Zerlegung der Zahlen in zwei Quadratzahlen
224
§. 92. Digression über einige in der Theorie der Elliptischen Functionen auftretende unendliche Reihen
227
§. 93. Beschränkungen, welche den die Formenclassen repräsentiren-den Formen auferlegt werden
230
§. 94. Eintheilung der Werthenpaare der darstellenden Zahlen in eine bestimmte Anzahl von arithmetischen Doppelreihen.
232
§. 95. Grenzwerth der linken Seite der Fundamentalgleichung für den Fall einer negativen Determinante
236
§. 96. Ausdruck der Classenanzahl für eine negative Determinante als Grenzwerth einer unendlichen Reihe.
239
§. 97. Beziehung zwischen der Classenanzahl der Formen der ersten Art und der Classenanzahl der Formen der zweiten Art für eine negative Determinante.
240
§. 98. Grenzwerth der linken Seite der Fundamentalgleichung für den Fall einer positiven Determinante; Ausdruck der Classenanzahl als Grenzwerth einer unendlichen Reihe.
241
§. 99. Beziehung zwischen der Classenanzahl der Formen der ersten Art und der Classenanzahl der Formen der zweiten Art für eine positive Determinante
245
§. 100. Reduction der Bestimmung der Classenanzahl auf den Fall, das die Determinante durch keine Quadratzahl theilbar ist.
248
§. 101. Untersuchung über die Convergenz und über die Stetigkeit der zu betrachtenden unendlichen Reihen
251
§. 102. Besondere Behandlung des ersten Hauptfalls, in welchem die Determinante die Form 4n + 1 hat.
255
§. 103. Summation der unendlichen Reihe für diesen Fall
257
§. 104. Endresultat für diesen Fall
261
§. 105. Summation der unendlichen Reihe in den übrigen Fällen
264
§. 106. Zusammenstellung der Formeln, durch welche die Classenanzahl bestimmt wird
272
§. 107. Betrachtung der den positiven Determinanten entsprechenden Formeln; Umformung des Endresultates für den Fall D=l (mod. 4)
274
§. 108. Umformung für den Fall D=3 (mod. 4)
276
§. 109. Umformung für den Fall D=2 (mod. 8)
278
§. 110. Umformung für den Fall D=6 (mod. 8)
279
Supplemente. I. Ueber einige Sätze aus der Theorie der Kreistheilung von Gauss.
283
§. 111. Lemma aus der Theorie der Fourier'schen Reihen
283
§. 112. Bestimmung des Werthes der Summe phi (h,n) für den Fall, in welchem n = 0 (mod. 4) und h = l ist
285
§. 113. Allgemeine Sätze über die Summen phi (h,n)
289
§. 114. Bestimmung von phi (h,n)
291
§. 115. Bestimmung von phi (h, n) wenn n eine ungerade Primzahl ist; dritter Beweis des Reciprocitätssatzes, und der Sätze über den Charakter der Zahlen Â? l und 2
293
§. 116. Beweis eines in den §§. 103, 105 benutzten Satzes
296
II. Ueber den Grenzwerth einer unendlichen Reihe.
300
§. 117. Beweis eines Satzes aus der Theorie der harmonischen Reihen
300
§. 118. Ausspruch und Erläuterung eines allgemeineren Satzes.
302
§. 119. Beweis desselben
304
III. Ueber einen geometrischen Satz.
307
§. 120. Zusammenhang zwischen dem Flächeninhalt einer ebenen Figur und der Anzahl der innerhalb dieser Figur liegenden Gitterpuncte
307
IV. Ueber die Geschlechter, in welche die Classen der quadratischen Formen von bestimmter Determinante zerfallen.
309
§. 121. Sätze über den Charakter aller durch eine und dieselbe quadratische Form darstellbaren Zahlen
309
§. 122. Eintheilung der quadratischen Formen in Geschlechter.
311
§. 123. Beweiss, dass der einen Hälfte der angebbaren Totalcharaktere keine wirklich existirenden Formen entsprechen.
315
§. 124. Beweis einer Gleichung zwischen zwei Producten aus je zwei unendlichen Reihen
316
§. 125. Beweis, dass der einen Hälfte der angebbaren Totalcharaktere wirklich existirende Geschlechter entsprechen, und dass jedes dieser Geschlechter gleich viele Formenclassen enthält
319
§. 126. Vervollständigung dieses Beweises
324
V. Theorie der Potenzreste für zusammengesetzte Moduli.
327
§. 127. Dritter Beweis des verallgemeinerten Fermat'schen Satzes (§. 19)
327
§. 128. Beweis der Existenz von primitiven Wurzeln für einen Modulus, der eine beliebige Potenz einer ungeraden Primzahl ist
328
§. 129. Theorie der Indices für solche Moduli
332
§. 130. Fall, wenn der Modulus eine Potenz der Zahl 2 ist; Indices
333
§. 131. Fall, wenn der Modulus eine beliebig zusammengesetzte Zahl ist; Indices
335
VI. Beweis des Satzes, dass jede unbegrenzte arithmetische Progression, deren erstes Glied und Differenz ganze Zahlen ohne gemeinschaftlichen Factor sind, unendlich viele Primzahlen enthält.
338
§. 132. Beweis einer allgemeinen Gleichung zwischen einem unendlichen Product und einer unendlichen Keihe
338
§. 133. Specialisirung dieses Satzes; Eintheilung der Reihen L in drei Classen L1, L2, L3
341
§. 134. Grenzwerthe dieser Reihen
344
§. 135. Beweis, dass die Grenzwerthe der Reihen L2 von Null verschieden sind; Zusammenhang mit der Theorie der quadratischen Formen
347
§. 136. Beweis, dass die Grenzwerthe der Reihen L3 von Null verschieden sind
350
§. 137. Beweis des Satzes über die arithmetische Progression
353
VII. ueber einige Sätze aus der Theorie der Kreistheilung.
356
§. 138. Beweis einer Eigenschaft des Ausdrucks phi (m).
356
§. 139. Bildung der Gleichung, deren Wurzeln die primitiven mten Wurzeln der Einheit sind; Zerlegung der linken Seite derselben in zwei Factoren, für den Fall, dass m eine ungerade durch kein Quadrat theilb
359
§. 140. Berechnung der Coefficienten dieser Factoren
362
VIII. Ueber die Pell'sche Gleichung.
366
§. 141. Satz über die rationalen Näherungswerthe für die Quadratwurzel aus einer positiven Zahl D, welche keine vollständige Quadratzahl ist.
366
§. 142. Beweis des Satzes, dass der Gleichung .... immer durch ganze Zahlen t, u Genüge geschehen kann, deren letztere u von Null verschieden ist . . .
368
IX. Ueber die Convergenz und Stetigkeit einiger unendlichen Reihen.
371
§. 143. Methode der theilweisen Summation
371
§. 144. Eigenschaften der Dirichlet'schen Reihen
375
X. Ueber die Composition der binären quadratischen Formen.
380
§. 145. Lemma über die Congruenzen zweiten Grades
380
§. 146. Composition zweier einigen Formen. Fundamentalsatz
381
§. 147. Composition zweier oder mehrerer einigen Classen
384
§. 148. Wichtigste specielle Fälle der Composition
386
§. 149. Perioden und Gruppen von ursprünglichen Classen der ersten Art
387
§. 150. Vergleichung der Anzahl der Classen von beliebigem Theiler mit der Anzahl der ursprünglichen Classen der ersten Art
389
§. 151. Resultat dieser Vergleichung
392
§. 152. Composition der Geschlechter
399
§. 153. Anzahl der ambigen ursprünglichen Classen erster Art
401
§. 154. Vierter Beweis des Reciprocitätssatzes
404
§. 155. Ueber die Anzahl der wirklich existirenden Geschlechter
406
§. 156. Ableitung aller Lösungen der Gleichung ax^2 + by^2 + cz^2 = 0 aus einer gegebenen
408
§. 157. Hauptsatz über die Lösbarkeit dieser Gleichung
418
§. 158. Jede Classe des Hauptgeschlechtes entsteht durch Duplication
422
§. 159. Endliche Körper
423
§. 160. Ganze algebraische Zahlen
436
§. 161. Theorie der Moduln
442
§. 162. Ganze Zahlen eines endlichen Körpers
445
§. 163. Theorie der Ideale eines endlichen Körpers
452
§. 164. Idealclassen und Composition derselben
462
§. 165. Zerlegbare Formen
465
§. 166. Theorie der Einheiten
471
§. 167. Methode zur Bestimmung der Anzahl der Idealclassen
480
§. 168. Primideale in quadratischen Körpern
485
§. 169. Moduln in quadratischen Körpern
488
§, 170. Composition der quadratischen Formen
490
Remarks
498
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