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Geschichte der Wissenschaften in Deutschland
Geschichte der Wissenschaften in Deutschland
-
Titelseite
2
Titelseite
3
Einleitung
5
Tabelle, Liste
9
Geschichte der Landbauwissenschaft
1
Einleitung
3
Erstes Buch. Das germanische Kulturland
3
§ 1. Das Tiefland
3
§ 2. Hügel- und Höhenland
14
Zweites Buch. Die Vorläufer
24
§ 3. Die ersten Keime der landwirthschaftlichen Forschung im Abendlande nach der Völkerwanderung
24
§ 4. "Buch der Natur"
28
§ 5. Die Väter der landwirthschaftlichen Pflanzenkunde und der Landwirthschaft im Allgemeinen
31
§ 6. Die Kräuterbücher
33
§ 7. Beziehung der deutschen Forschung zu der früheren der Griechen und Römer, der Araber, Byzantiner, Italiener und Franzosen
36
§ 8. Quellen für die Thierproduktionslehre. Die Hippiater. Marx Fugger. Löhneisen
42
§ 9. Das praedium rusticum (1559)
49
§ 10. Conrad Heresbach (1571)
59
§ 11. Joh. Coler (1592) und das sechzehnte Jahrhundert
63
Drittes Buch. Die Hausväter
72
§ 12. Der dreißigjährige Krieg. Coler in neuen Auflagen bis ins achtzehnte Jahrhundert. Agricola (1676). Boecler (1699). Jügel (1675)
72
§ 13. Georgica curiosa (1687)
78
§ 14. Oeconomus prudens et legalis von Florinus (Pfalzgrafen Franz Philipp, 1702)
80
§ 15. Rückblick auf die Hausväterliteratur
86
§ 16. Keime der landwirthschaftlichen Wirthschaftslehre
89
Viertes Buch. Die Cameralisten
93
§ 17. Die Landwirthschaft bereitet sich für den Katheder vor
93
§ 18. Sie besteigt ihn
97
§ 19. Schulen der Cameralisten
97
§ 20. Joh. Beckmann
106
§ 21. Die großen Staatsökonomen Deutschlands gegenüber der Grundentlastung und der Befreiung der Landbauer
108
§ 22. Die Cameralhoheschule zu Kaiserslautern
114
Fünftes Buch. Die Experimentalökonomen von 1750 - 1809
127
§ 23. Die Empirie sucht sich zu ordnen
127
§ 24. Theilung der Aufgaben und Fortschritt. Otto von Münchhausen
131
§ 25. Die Lehre von der Bodenbearbeitung und Pflanzennahrung. Seicht- oder Tiefpflügen? Schmale oder breite Beete? Drillkultur
133
§ 26. Die Brache
140
§ 27. Die landwirthschaftliche Mechanik
145
§ 28. Entstehung der landwirthschaftlichen Tagesliteratur
155
§ 29. Entstehung der Akademien und Nützlichkeitsstudien
157
§ 30. Der landwirthschaftliche Pflanzenbau
159
§ 31. Die Lehre von der Pflanzennahrung. Organische Stoffe als solche
167
§ 32. Die Humustheorie. Hermbstädt. Einhof. Thaer. Chaptal. Davy
185
§ 33. Wasser als alleinige Pflanzennahrung. Erdnahrung. Tullismus. Drillsystem
193
§ 34. Die Vorläufer der Rationellen
197
§ 35. Der Wiesenbau, in Deutschland groß
199
§ 36. Der künstliche Futterbau
206
Sechstes Buch. Die Rationellen
222
§ 37. Geographie und Topographie der Landwirthschaft
222
§ 38. Vereine und Gesellschaften
224
§ 39. Geschichte der Landwirthschaft
229
§ 40. Albert Thaer
232
§ 41. Die landwirthschaftlichen Specialschulen
236
§ 42. Blüthe der Humustheorie
241
§ 43. Die Eklektiker
249
§ 44. Die Agrikulturphysik und die Agronomie. Die Bodenklassifikation. Schübler. v. Fellenberg und Schwerz
250
§ 45. Landwirthschaftliche Monographie. Der specielle Pflanzenbau und die Description in der Landwirthschaft
265
§ 46. Die Epigonen
283
§ 47. Die Thierproduktionslehre
286
§ 48. Die Pferdezucht. Die Hippologen. Die Thierheilkunde
294
§ 49. Die Rindviehzucht
304
§ 50. Die Schafzucht
311
§ 51. Der Südosten. Burger. Hazzi. Schönleutner. Fürst. v. Closen
321
§ 52. Die Statik. Koppe und Block. Nebbien. v. Thünen. v. Voght. v. Wulffen
327
§ 53. Die nationalökonomische Richtung. Fr. Gottlob Schulze
332
Siebentes Buch. Die landwirthschaftlichen Naturforscher
334
§ 54. Das Erwachen naturwissenschaftlicher Studien
334
§ 55. Die Pflanzenkunde
335
§ 56. Die Vorläufer der landwirthschaftlichen Naturforschung. Nestler. Zierl. Sprengel. Hlubeck. Die Botaniker als Agronomen
337
§ 57. Justus Liebig
340
§ 58. Unorganische Stoffe als Pflanzennahrung
341
§ 59. Die fünfzig Thesen
353
§ 60. Der Streit
365
§ 61. Die agrikultur-chemischen und landwirthschaftlichen Versuchsstationen
365
§ 62. Neuere Bewegung
373
Achtes Buch. Die freien Landwirthe
377
§ 63. Erste Wirkungen der naturforschenden Landwirthschaft auf die Doktrin
377
§ 64. Die landwirthschaftliche Doktrin auf öffentlichen Versammlungen
393
§ 65. Die landwirthschaftliche Doktrin in den Vereinen
414
Neuntes Buch. Schluß oder die Neuzeit
419
§ 66. Die Folgen der landwirthschaftlichen Reformen
419
§ 67. Der Normalkraftzustand und die freie Wirthschaft
423
§ 68. Die Kraftkultur und ihre Mittel. Alluvion, Kunstdünger und Drillkultur
427
§ 69. Die landwirthschaftliche Intelligenz an Universitäten und im landwirthschaftlichen Fortbildungswesen
451
Geschichte der Forstwissenschaft
481
§ 1. Einleitung
483
§ 2. Literatur der Geschichte der Forstwissenschaft
488
§ 3. Die Forstordnungen und ihre Quellen
495
§ 4. Die Forstwissenschaft der "Hausväter"
503
§ 5. Periode der "Jagdgerechten"
512
§ 6. Die Gründer der Forstwissenschaft. Hans Carl v. Carlowitz. Döbel
513
§ 7. Die Zeitgenossen Döbels: Schwarmer, Brocke
523
§ 8. Die Forstbotanik der Empiriker
525
§ 9. Der Uebergang. Büchting. W. G. Moser. Joh. Gottl. Beckmann. Duhamel de Monceau
526
§ 10. Die Keime der cameralistischen Schule. J. F. Enderlin
535
§ 11. Johann Beckmann, der Vater der Cameralisten
537
§ 12. Dr. Joh. Gottl. Gleditsch
539
§ 13. Die Einführung fremder Waldbäume
541
§ 14. Die cameralistische Forstpraxis. Succow
541
§ 15. Blüthe der forstlichen Cameralisten, Griesheim, C. Medicus. Jung. v. Pfeiffer. Walther. Nau. W. Medicus
543
§ 16. Die Vorläufer der Rationellen
547
§ 17. Zanthier und die forstlichen Fachschulen. Fr. August Ludwig Burgsdorf
549
§ 18. Die forstliche Ausländerei
564
§ 19. Die Epigonen
566
§ 20. Die Mathematiker. Rieckhern. Büchting. Oettelt. Vierenklee. Grünberger. Däzel. Späth. Hennert. König. Preßler. Die Tabellen
567
§ 21. Die Forstbotanik. Dr. Chr. Fr. Meyer. Hundeshagen. Th. Hartig
574
§ 22. Die Praktiker. Der Betrieb. G. L. Hartig
583
§ 23. Der Pädagogismus. Dr J. M. Bechstein
588
§ 24. Der Nationalismus. H. Cotta. V. Wildungen, der Humorist. Dr. Chr. Fr. Meyer, der Organisator
590
§ 25. Forstzoologie. Forstentomologie. Gleditsch. Bechstein. Roßmäßler. Ratzeburg. Nördlinger. Rückblick
594
§ 26. Die Verbindung des Feldbaues mit dem Waldbau. Baumfelderwirthschaft. Waldfeldwirthschaft. Liebich. Landwirthschaftliche Zwischennutzung
598
§ 27. Die Tage der Reflexion. Die Neueren
602
§ 28. Die künstliche Holzzucht
617
§ 29. Die Bodenkunde. Keime der höheren forstwirthschaftlichen Naturforschung
620
§ 30. Physik. Chemie. Klimatologie
624
§ 31. Die Forstwirthschaft in Vereinen und Versammlungen
630
§ 32. Die Forstwissenschaft gegenüber von "Erschöpfung und Ersatz" der Nährstoffe
634
§ 33. Der Wald, das Klima und die Kultur
649
a) in den Hochlanden alter Kulturvölker
649
b) in den Niederlanden derselben
654